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	<description>Beauty All Over</description>
	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:33:58 +0000</pubDate>
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		<title>TUSH 19</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgabe 01/2010
Wann ist Ihnen das letzte Mal so richtig etwas unter die Haut gegangen? Machen Sie mir einen Gefallen und denken Sie kurz darüber nach. Denn es berühren uns ja täglich so viele Dinge, ob haptisch oder emotional, mal spüren wir sie weniger, dann wieder ganz deutlich. Manchmal schmerzt das und manchmal löst es Glücksgefühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgabe 01/2010</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_021.jpg' title='cover_021'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_021.jpg" width="301" height="390" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_011.jpg' title='cover_011'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_011.jpg" width="301" height="390" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Wann ist Ihnen das letzte Mal so richtig etwas unter die Haut gegangen? Machen Sie mir einen Gefallen und denken Sie kurz darüber nach. Denn es berühren uns ja täglich so viele Dinge, ob haptisch oder emotional, mal spüren wir sie weniger, dann wieder ganz deutlich. Manchmal schmerzt das und manchmal löst es Glücksgefühle aus, vielleicht lässt uns auch einiges kalt, aber hin und wieder berühren uns Momente so stark, dass sie tatsächlich unter die Haut gehen. Die TUSH beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit dem Phänomen Haut, der Titel SKIN COUTURE blickt auf die Haut, was sie für uns ist und wie sie sich anfühlt: einzigartig, exklusiv. Unsere Haut ist wie der Couturestoff einer exklusiven Robe, das kostbare und aufwändige Gewand des menschlichen Körpers.<span id="more-981"></span> Haut ist viel mehr als nur unsere Hülle. Sie schützt uns, kann unser Inneres spiegeln, ihr tadelloser Zustand ist ein Statussymbol und, ja, sie lässt uns fühlen. TUSH zeigt dieses Mal sehr viel Haut, weil es sexy ist, denn sie trägt auch den Farbton, der seit einigen Saisons die Kreativen zur Modefarbe Nude inspiriert hat. Vor einigen Wochen gab es sogar einen TUSH-LOVES-CHANEL-Workshop zu diesem Thema, die Ergebnisse finden Sie ab Seite 36. Wir sprachen zudem mit fünf der wichtigsten Experten internationaler Beautykonzerne und haben dadurch nicht nur die individuelle Philosophie der Marken, sondern auch das Organ Haut noch sehr viel besser kennen gelernt. </p>
<p>Für unsere Editorials haben wir uns zu einem glasklaren Statement entschieden und zeigen die Haut in ihrer Natürlichkeit so, wie sie einfach ist. Der Verzicht auf Allover-Retusche, auf porenlose, tote Schönheit und ästhetische Entfremdung bildet nicht nur Haut in neuer Lebendigkeit ab, sondern ermöglicht dem Menschen auch ein neues Selbstbild für ein neues Jahr. Die dezente, hautfreundliche Retusche ist die Königsdisziplin der Bildbearbeitung und unser Anspruch in dieser Ausgabe. Denn gerade als Beautymagazin tragen wir eine Verantwortung; ganz deutlich wird diese in unserer Porträtreihe „Hautbilder“ erfüllt, die Closeups von Menschen in unterschiedlichen Altersgruppen zeigt. Die interessanten Beautygeheimnisse der marokkanischen Berberfrauen finden ebenso Platz in dieser Ausgabe wie viele andere neue, innovative, großartige und besondere Produkte für die Pflege unserer Haut. </p>
<p>Sie sehen, wir haben uns sehr bemüht, der Vielfältigkeit dieses Organs gerecht zu werden, und vielleicht inspirieren wir Sie ja auch zu einem neuen Selbstbewusstsein? Lassen Sie uns also lernen, die Haut zu schätzen, ihre enorme Wichtigkeit zu verstehen und nicht nur ihre Oberfläche zu betrachten. Heute, mit dieser Ausgabe und ab sofort für immer.</p>
<p>Alles Gute für 2010!<br />
Herzlich, Ihr<br />
Armin Morbach</p>
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		<title>White is the new Gold</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto / Joachim Baldauf
Make-up / Stefanie Willmann, Ballsaal
Model / Josefin H.,Seeds
Digital Operator / Alphadog
Fotoassistenz / Stefan Vorbeck, Alex Scherrer
Location / Zahnarztpraxis am Gendarmenmarkt, Berlin
Vielen Dank / Hakan Uzun
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foto / Joachim Baldauf<br />
Make-up / Stefanie Willmann, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Model / Josefin H.,Seeds<br />
Digital Operator / Alphadog<br />
Fotoassistenz / Stefan Vorbeck, Alex Scherrer<br />
Location / Zahnarztpraxis am Gendarmenmarkt, Berlin<br />
Vielen Dank / Hakan Uzun</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_03.jpg' title='01_03'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_03-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_03.jpg' title='02_03'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_03-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_031.jpg' title='03_031'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_031-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Ranya - Perfect Exceeder</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Haare / Armin Morbach, Schwarzkopf Haarexperte
Realisation / Katrin Gerhardy
Make-up / Loni Baur, Ballsaal
Styling / Katrin Gerhardy, Ballsaal
Model / Ranya Mordanova, Supreme
Bildbearbeitung / Sevengreen
Fotoassistenz / Jorma Gottwald, Stefan Vorbeck
Haarassistenz / Boris Rieker, Ballsaal und Manuela Schwozer, Ballsaal
Make-up-Assistenz / Denise Grundmann, Sina Stoelzle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haare / Armin Morbach, Schwarzkopf Haarexperte<br />
Realisation / Katrin Gerhardy<br />
Make-up / Loni Baur, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Styling / Katrin Gerhardy, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Model / Ranya Mordanova, Supreme<br />
Bildbearbeitung / Sevengreen<br />
Fotoassistenz / Jorma Gottwald, Stefan Vorbeck<br />
Haarassistenz / Boris Rieker, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a> und Manuela Schwozer, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Make-up-Assistenz / Denise Grundmann, Sina Stoelzle</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_04.jpg' title='01_04'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_04-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_04.jpg' title='02_04'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_04-600x387.jpg" width="600" height="387" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_041.jpg' title='03_041'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_041-600x387.jpg" width="600" height="387" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_041.jpg' title='04_041'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_041-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Quicksilver</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto / Michael Schwartz
Haare / Tuan Anh Tran, L’atelier NYC
Make-up / Erin Parsons für ARMANI, Pure Management NYC
Maniküre / Amber Stores mit Produkten von BUTTER LONDON, Pure Management NYC
Styling / Danny Santiago, Pure Management NYC
Models / Erin Heatherton, Marilyn NY und Michaela Hlavackova, Elite NY
Fotoassistenz / Jamie Onderdonk
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foto / Michael Schwartz<br />
Haare / Tuan Anh Tran, L’atelier NYC<br />
Make-up / Erin Parsons für ARMANI, Pure Management NYC<br />
Maniküre / Amber Stores mit Produkten von BUTTER LONDON, Pure Management NYC<br />
Styling / Danny Santiago, Pure Management NYC<br />
Models / Erin Heatherton, Marilyn NY und Michaela Hlavackova, Elite NY<br />
Fotoassistenz / Jamie Onderdonk</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_05.jpg' title='01_05'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_05-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_05.jpg' title='02_05'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_05-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_05.jpg' title='03_05'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_05-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_051.jpg' title='04_051'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_051-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>If I&#8217;m evil</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto / Txema Yeste, panchosaula.com
Haare / Jordi Fontanals
Make-up / Victor Alvarez
Styling / Alberto Murtra
Model / Masha Novoselova, Marilyn Paris
Casting &#038; Produktion / Pancho Saula
Artwork / Marcela Gutierrez
Fotoassistenz / Jose Manuel Lopez, Carlos Bassler
Stylingassistenz / Marcela Gutierrez, Abraham Alvarez
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foto / Txema Yeste, <a href="http://www.panchosaula.com" target="_blank">panchosaula.com</a><br />
Haare / Jordi Fontanals<br />
Make-up / Victor Alvarez<br />
Styling / Alberto Murtra<br />
Model / Masha Novoselova, Marilyn Paris<br />
Casting &#038; Produktion / Pancho Saula<br />
Artwork / Marcela Gutierrez<br />
Fotoassistenz / Jose Manuel Lopez, Carlos Bassler<br />
Stylingassistenz / Marcela Gutierrez, Abraham Alvarez</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_06.jpg' title='01_06'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_06-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_06.jpg' title='02_06'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_06-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_06.jpg' title='03_06'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_06-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_061.jpg' title='04_061'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_061-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/05_06.jpg' title='05_06'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/05_06-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/06_06.jpg' title='06_06'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/06_06-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Fairy Jail</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto &#038; Realisation / Armin Morbach
Haare / Armin Morbach, Schwarzkopf Haarexperte
Make-up / Nina Park, Ballsaal
Styling / Isabelle Thiry, thiry.info
Setbau &#038; Design / Friederike M, Ballsaal
Model / Cole Mohr, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foto &#038; Realisation / Armin Morbach<br />
Haare / Armin Morbach, Schwarzkopf Haarexperte<br />
Make-up / Nina Park, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Styling / Isabelle Thiry, <a href="http://www.thiry.info" target="_blank">thiry.info</a><br />
Setbau &#038; Design / Friederike M, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Model / Cole Mohr, <a href="http://www.spinmodelmanagement.com/="_blank">spinmodelmanagement.com</a><br />
Bildbearbeitung / Sevengreen<br />
Fotoassistenz / Jorma Gottwald, Stefan Vorbeck<br />
Haarassistenz / Manuela Schwozer, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Stylingassistenz / Hans Bussert</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_07.jpg' title='01_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_07-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_07.jpg' title='02_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_07-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_07.jpg' title='03_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_07-600x388.jpg" width="600" height="388" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_07.jpg' title='04_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_07-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/05_07.jpg' title='05_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/05_07-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/06_07.jpg' title='06_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/06_07-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/07_07.jpg' title='07_07'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/07_07-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefuehl fuer die Zeit</title>
		<link>http://www.tushmagazine.com/tush-19/gefuehl-fuer-die-zeit</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tushmagazine.com/?p=912</guid>
		<description><![CDATA[Interview / Claudia Seidel
Aktuell zeigt der Martin Gropius Bau in Berlin die große Retrospektive „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“. Die Ausstellung mit etwa 350 Exponaten ist noch bis zum 14. März zu sehen und ein Anlass mehr, sich mit F.C. Gundlach über den Zeitgeist, die Moden und das Unbestechliche der Fotografie zu unterhalten.
TUSH: Sind Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview / Claudia Seidel</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_08.jpg' title='01_08'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_08-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_08.jpg' title='02_08'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_08-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_08.jpg' title='03_08'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/03_08-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_08.jpg' title='04_08'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/04_08-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Aktuell zeigt der Martin Gropius Bau in Berlin die große Retrospektive „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“. Die Ausstellung mit etwa 350 Exponaten ist noch bis zum 14. März zu sehen und ein Anlass mehr, sich mit F.C. Gundlach über den Zeitgeist, die Moden und das Unbestechliche der Fotografie zu unterhalten.</p>
<p><strong>TUSH:</strong> Sind Sie mit der Ausstellung in Berlin zufrieden?</p>
<p>Es läuft hervorragend. Die Ausstellung kommt natürlich auch zu einem Moment, in dem sie gut in das Berlinbild und die Berliner Atmosphäre passt. Die ersten zehn Jahre nach der Wiedervereinigung – während dieser Zeit war ich auch an der Hochschule der Künste tätig – waren ja doch sehr schwierig. Es war eine Zeit der Stagnation, es gab die Rivalität mit dem Osten. Es gab lange Zeit eigentlich zwei Städte und daher keinesfalls Synergien, die zusammenflossen, die eine Zentrale, eine Metropole, auch eine Modemetropole hätten entstehen lassen können. Nach den ersten zehn Jahren hat sich die Situation dann langsam verändert. Und obwohl Berlin immer wieder in Teile zerfiel, sind wir nun an einem Punkt angelangt, an dem Berlin wieder an seine Tradition, insbesondere an seine Modetradition anknüpfen kann.<span id="more-912"></span></p>
<p><strong>TUSH:</strong> Als Fotograf haben Sie seit den 1950er-Jahren die Mode intensiv begleitet, Sie waren in Paris sehr früh vor Ort. Der Blick zurück auf den Anfang Ihrer Karriere zeigt allerdings, dass Sie neben Modefotografie auch Porträts und Reportagen machten, für die Werbung arbeiteten und auch Architektur fotografierten. Ihr Interesse an der Mode schien zunächst neben vielem anderen zu stehen…</p>
<p>Mein Interesse an der Mode hat sich beinahe zwangsläufig ergeben, denn wir reden jetzt, wenn es um die 1950er-Jahre geht, ja noch von der fernsehlosen Zeit. Es gab in Deutschland ganze 30 Illustrierte. Die Zeitschrift, die sich heute Bunte nennt, hieß damals Das Ufer und erschien in Offenburg. In Stuttgart saßen drei Illustrierte. Für sie alle machte ich Reportagen, auch mit ganz banalen Themen. Da war die Mode zunächst ein ganz guter Komplize, banale Themen aufregender zu gestalten. Vor allem beim Film konnte ich das in diesem Zusammenhang sehen. Auch der Redaktion von Film und Frau, die in Hamburg saß, schickte ich meine Bilder und Reportagen aus Paris, aus der damaligen, so muss man es sagen, Weltkulturhauptstadt. Es waren Reportagen über den Film, den Film Noir, oder, weil das Leben in Paris damals auf der Straße stattfand, auch einfach Bilder davon. Ja, das Magazin Film und Frau war damals auch das erste, wenn Sie so wollen, Zeitgeistblatt, das man wieder aufhob, denn das Magazin hatte eine wertige Ästhetik. Und eines Tages fragte mich die Redaktion, ob ich auch eine reine Modestrecke fotografieren könne. Bei diesem ersten Mal bin ich allerdings gleich wieder abgereist, mir war das alles zu viel Aufwand. Bei unserem zweiten Anlauf hatte die Redaktion es so arrangiert, dass mir eine junge Schauspielerin, die zu der Zeit großen Erfolg hatte, drei Tage lang zur Verfügung stand. Es war Ruth Leuwerik, ich kannte sie nicht, das habe ich erst später erfahren. Sie war natürlich ein Typ, der schwer anzuziehen war, und auch nicht unbedingt ein modischer Typ mit all der Wärme, die sie hatte. Wir haben uns dann drei Tage lang gequält und daraus ist meine erste große Modepublikation „365 Tage und ein Kostüm“ entstanden.</p>
<p><strong>TUSH:</strong> Was hat eine Schauspielerin nicht, was ein Model hat?</p>
<p>Die Begabung einer Schauspielerin ist etwas völlig anderes als die eines Models. Schauspieler spielen eine Figur, verbergen sich vielleicht sogar hinter einer Figur oder die Figur ist der Leitfaden ihres Spiels vor der Kamera. Oft habe ich deswegen Schauspieler Texte sprechen lassen, damit sie lockerer werden. Ich hatte eben viel beim Film fotografiert und konnte meine Erfahrung nutzen. Im Unterschied dazu, und das macht vor allem die großen Models aus, besteht das Talent eines Models darin, eine Pose zu leben. Das Motto „Mach mal ’ne Pose“ reicht einfach nicht aus.</p>
<p>(MEHR ZU DIESEM THEMA IN DER AUSGABE 1/2010 AB SEITE 202)</p>
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		<title>Blogging Photography</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 19]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview / Claudia Seidel
Bloggen scheint so selbstverständlich – was an Inhalten haben wir nicht schon alles erlebt? Jede Menge Schrott, von dem sich ein Blog völlig abhebt: Homotography ist seit einiger Zeit mit klar umrissenem Thema konstant auf Sendung. Der Blog widmet sich homoerotischer zeitgenössischer Fotografie in Mode, Werbung und Kunst. Wir baten den Autor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview / Claudia Seidel</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_09.jpg' title='01_09'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/01_09-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_09.jpg' title='02_09'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/02_09-600x389.jpg" width="600" height="389" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Bloggen scheint so selbstverständlich – was an Inhalten haben wir nicht schon alles erlebt? Jede Menge Schrott, von dem sich ein Blog völlig abhebt: <a href="http://homotography.blogspot.com/" target="_blank">Homotography</a> ist seit einiger Zeit mit klar umrissenem Thema konstant auf Sendung. Der Blog widmet sich homoerotischer zeitgenössischer Fotografie in Mode, Werbung und Kunst. Wir baten den Autor um ein Interview. Seinen Namen werden wir nicht preisgeben, am Ende weiß der Leser warum.</p>
<p><strong>TUSH:</strong> Was war für dich der Anlass, den Fotoblog Homotography ins Leben zu rufen? Wann erschien der erste Beitrag?</p>
<p>Den ersten Beitrag stellte ich am 23. November 2008 online, doch erst ab Anfang 2009 hat der Blog dann die Gestalt angenommen, wie ich sie mir wünschte und der Blog sie nun auch hat. Für mich stellt Homotography ein persönliches Abenteuer dar. Ich habe eine ganze Weile über einen Blog nachgedacht, der mich alle meine fotografischen Fundstücke zusammenstellen lässt, die sich mit dem Thema Homoerotik auf sensible, feinsinnige Weise beschäftigen. Etwa vor einem Jahr habe ich schließlich entschieden, es wäre jetzt einfach an der Zeit. Dabei hatte ich keine besonderen Erwartungen, sondern nur Lust daran, Fotografien, die ich inspirierend finde, zu veröffentlichen und mit einem Publikum zu teilen. <span id="more-904"></span> Sei es Name, Layout oder Inhalt: Homotography ist stolz darauf und weiterhin unerschrocken, Fotografie mit homosexueller Ästhetik zu feiern. Von Anfang an war es eine tolle Sache und ist es weiterhin. Ich habe beruflich nichts mit Mode oder Fotografie zu tun, aber wer kann es schon wissen. Vielleicht öffnet mir Homotography die Tür für etwas, von dem ich das Gefühl habe, ich könnte damit eine Karriere mit Leidenschaft verfolgen.</p>
<p><strong>TUSH:</strong> Die Bandbreite der teilweise sehr rasch aufeinanderfolgenden Beiträge ist ziemlich groß. Wie kommt diese Auswahl zustande, wie muss man sich deine tägliche Arbeit vorstellen? Schickt man dir inzwischen Editorials zu oder recherchierst du selbst und fragst bei Fotografen an?<!--more--></p>
<p>Mittlerweile ist es eine Mischung aus beidem, je bekannter Homotography wurde, umso mehr erhielt ich von Fotografen, Magazinherausgebern oder Stylisten Material zur Veröffentlichung zugeschickt. Wenn mir andererseits eine Fotografie oder ein ganzes Editorial ins Auge sticht, kontaktiere ich die Künstler und frage, ob sie Interesse daran haben, auf Homotography zu erscheinen. Ich bin neugierig und Suchmaschinen sind des Bloggers beste Freunde. Ich lese beispielsweise einen Artikel, finde eine interessante Referenz, google dann weitere Informationen über die Arbeit eines Fotografen und lande schließlich bei seinem Portfolio mit fantastischem Material.</p>
<p>(MEHR ZU DIESEM THEMA IN DER AUSGABE 1/2010 AB SEITE 212)</p>
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		<title>TUSH 18</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 18]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgabe 04/2009
»Don’t cross your legs!« schreit jemand in Richtung erste Reihe. Bloß keine Beine im Bild. Es ist stockdunkel. Die schweren Bouquets zahlloser Parfums hängen wie eine Wolke unter der hohen Decke. Dann, der erste Schlag, der erste Beat. Laut, dumpf und elektronisch. Die Alphatiere sitzen auf der Lauer, das Amphitheater platzt. Das Licht geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgabe 04/2009</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_02.jpg' title='cover_02'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_02.jpg" width="301" height="390" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_01.jpg' title='cover_01'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/cover_01.jpg" width="301" height="390" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>»Don’t cross your legs!« schreit jemand in Richtung erste Reihe. Bloß keine Beine im Bild. Es ist stockdunkel. Die schweren Bouquets zahlloser Parfums hängen wie eine Wolke unter der hohen Decke. Dann, der erste Schlag, der erste Beat. Laut, dumpf und elektronisch. Die Alphatiere sitzen auf der Lauer, das Amphitheater platzt. Das Licht geht an und beim dritten Schlag steht sie im Kegel des hellen Scheinwerfers. Sie scheint nicht zu atmen, die Killergazelle. Alles an ihr ist lang. Ein Bein hebt ab und schlägt nach einem Meter wieder auf, das andere trifft einen Beat später auf den Laufsteg. So stark und mechanisch, als würde der Runway kein Ende nehmen. Ganz vorne bleibt sie fast stehen. Dreht sich in Slowmotion, kommt kurz zur Ruhe, dann kehrt sie zurück ins Licht…<span id="more-780"></span></p>
<p>Heute, nach über zwanzig Jahren Business, sind für mich das Model und der Laufsteg immer noch eine der interessantesten Geschäftsbeziehungen und eine Begegnung der besonderen Art. Zu meiner Anfangszeit ging es bei Mugler, Gaultier und Chanel ums Wippen und Schaukeln: »Macht mal was mit euren langen Beinen.« Claudia, Naomi und Linda, sie hatten Attitude. Sie schaukelten und groovten, sie lachten oder eben gerade nicht. Jede verkörperte einen anderen Typ Frau. Ich denke, Sie alle kennen das Video »Too Funky« von Mr. George Michael, wenn nicht, dann wird das jetzt allerhöchste Zeit. Das war einmal die Realität. Wie ist das heute? Die Ansage ist nun eine andere: »Cool, sexy, straight, no pose, no attitude, don’t wait at the end.«</p>
<p>Unsere Ausgabe beschäftigt sich auf 272 Seiten mit der Gegenwart und der Zukunft der Pose. Denn wir finden, dass gerade jetzt die Pose wichtiger ist denn je. Das Schöne an ihr ist nämlich, dass man mit ihr Wirkung erzielen und Botschaft übermitteln kann. Die Grundvoraussetzung: Die Haltung wahren, sich selbst gut und seine Stärken kennen und sich immer wieder ein Ziel vor Augen führen. Das unterscheidet das amateurhafte Posieren, wie man es zur Genüge kennt, von einer Signature-Pose. Die TUSH hat ihre Pose sehr wohl gefunden. Inzwischen sind wir fast im sechsten Jahr TUSH angekommen und definieren den Runway der Haute-Couture-Magazine entscheidend mit. Nach Tendenzen und Prognosen, hüh und hott, Investition und Reinvestition, Veränderung und Beständigkeit können wir zu unserem Thema »La Vie en Pose!« mit einer gehörigen Portion Attitude sagen: Natürlich ist es auch wichtig, hin und wieder die Pose zu wechseln, aber die Haltung, die darf man dabei nie verlieren!</p>
<p>In diesem Sinne: Viel Spaß und bis im nächsten Jahr!<br />
Ihr Armin Morbach</p>
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		<title>Subkultur</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tush Magazine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TUSH 18]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto / Armin Morbach
Realisation / Katrin Gerhardy
Maniküre / Nina Park, Ballsaal
Setbau &#038; Design / Friederike M., Ballsaal
Styling / Katrin Gerhardy, Ballsaal
Models / Johanna G. &#038; Lynne, Mega
Bildbearbeitung / Elektronische Schönheit
Fotoassistenz / Felix Glasmeyer &#038; Jorma Gottwald
1958 wurde die erste Feinstrumpfhose in Frankreich hergestellt. Seitdem macht sie einen Job très magnifique. Egal ob aus Spitze, knallig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foto / Armin Morbach<br />
Realisation / Katrin Gerhardy<br />
Maniküre / Nina Park, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Setbau &#038; Design / Friederike M., <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Styling / Katrin Gerhardy, <a href="http://www.ballsaal.com" target="_blank">Ballsaal</a><br />
Models / Johanna G. &#038; Lynne, Mega<br />
Bildbearbeitung / Elektronische Schönheit<br />
Fotoassistenz / Felix Glasmeyer &#038; Jorma Gottwald</p>

<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/subkultur-3.jpg' title='subkultur-3'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/subkultur-3-600x388.jpg" width="600" height="388" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/subkultur-2.jpg' title='subkultur-2'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/subkultur-2-600x388.jpg" width="600" height="388" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/subkultur-1.jpg' title='subkultur-1'><img src="http://www.tushmagazine.com/blog/wp-content/uploads/subkultur-1-600x388.jpg" width="600" height="388" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>1958 wurde die erste Feinstrumpfhose in Frankreich hergestellt. Seitdem macht sie einen Job très magnifique. Egal ob aus Spitze, knallig blickdicht, zart benahtet oder üppig verziert. Mittlerweile ist sie soooo facettenreich – wen interessiert es da bitte noch, wie es oben weitergeht.</p>
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